Lichtblick 2 - Warum Yoga nicht dafür da ist, dich besser zu machen
Shownotes
In dieser Folge aus dem neuen Kurzformat "Lichtblicke" spreche ich über ein großes Missverständnis im modernen Yoga: Yoga ist nicht dafür da, dich besser zu machen, sondern dazu zu erkennen, dass du bereits genau richtig bist. Meine Inhalte sind inspiriert von Yoga als Lebensweg und von vedischer Weisheit, die den Menschen ganzheitlich betrachtet – körperlich, energetisch und geistig.
Wenn du Yoga nicht nur praktizieren, sondern tiefer verstehen und in dein Leben integrieren möchtest, findest du in meiner Community einen geschützten Raum für Praxis und Austausch:
https://lea-lemang.mykajabi.com/make-yoga-your-lifestyle-community
Mehr Inspiration: https://lealemang.de/links/
Transkript anzeigen
00:00:26: Herzlich willkommen zu diesem zweiten Lichtblick dem Kurzformat in meinem Podcast, den es jetzt seit letzter Woche überraschend gibt.
00:00:36: Hier bekommst du die Videos, die es bereits auf YouTube gibt auch als Podcast falls du lieber hier bist als auf YouTube.
00:00:47: ganz viel Freude beim hören!
00:00:51: Hallo und Hammers Tee!
00:00:52: Und herzlich willkommen auf diesem Kanal, auf den ich regelmäßig yogische und vedische Weisheiten teile, die dir helfen sollen ein bewusstes und erfülltes Leben zu führen.
00:01:07: Heute geht es darum warum Yoga nicht dafür da ist dich besser zu machen.
00:01:12: Man sieht durchaus häufig Werbeversprechen mit Yoga endlich zur perfekten Bikini-Fibur oder Yoga-Kurse, die wir helfen, endlich den Handstand machen zu können und ähnliches.
00:01:26: Es ist einfach in unserer Gesellschaft dieser Leistungsgedanke so tief verankert dass ge ihnen auch aufs Yoga übertragen Und das ist eigentlich total absurd.
00:01:43: Im Yoga ist eine grundlegende Wahrheit, dass wir erkennen wollen, dass Wir schon alles sind.
00:01:53: Du bist genau so wie du bist wunderbar!
00:01:58: Alles ist richtig mit dir.
00:02:01: Du musst nicht schöner werden und besser werden.
00:02:04: Du darfst einfach nur erkennen dass schon alles da ist.
00:02:09: Wir wollen im Yoga hier und jetzt sein, wir gehen davon aus, dass es nur das Hier-und Jetzt gibt!
00:02:18: Gestern ist nicht mehr, morgen ist noch nicht.
00:02:22: Alles was wir haben ist dieser Moment.
00:02:25: Warum also im Yoga Dinge tun die uns irgendwann in der Zukunft glücklich schöner oder so machen sollen?
00:02:34: Das hat keinen Sinn.
00:02:35: Wir wollen erkennen, dass wir alles schon sind.
00:02:41: Es kann manchmal helfen wenn wir uns selbst so betrachten wie wir eine Freundin betrachten würden.
00:02:49: Würden wir zu einer Freundin sagen ich mag dich erst wenn du zehn Kilo leichter bist?
00:02:57: Ich mag dich erstmal wenn du den perfekten Partner hast oder ähnliches.
00:03:04: Wir mögen unsere Freunde so wie sie sind, wir haben über andere Menschen in der Regel nicht diese Gedanken so strengen wie wir sie zu uns selbst haben.
00:03:14: Über uns selbst kann man so häufig große Selbstzeiten hinterfragen und wir denken sehr häufig dass so wir noch nicht in Ordnung sind.
00:03:26: es kann helfen und das üben der Praxis im Yoga so einen gesunden Schritt zurückzutreten, uns mit so einem natürlichen Abstand oder auch einfach mit einer natürlichen Neutralität zu betrachten und so zu sehen wie wir wirklich sind.
00:03:46: Und das ist eben häufig so wie wir eben auch die Menschen im Umfeld angucken – so wie sie sind!
00:03:52: Es ist ja alles perfekt an ihnen und trotzdem mögen wir sie Und genauso auch mit uns.
00:03:57: Wir sind nicht perfekt und trotzdem können wir lernen, uns so anzunehmen und uns so zu mögen wie wir sind.
00:04:08: Lass dich nicht hinter das Licht führen von diesen Werbeversprechen im Yoga die dir versprechen irgendwann in der Zukunft endlich toll zu sein!
00:04:19: und lasst dich auch von dir selbst nicht hinter das Licht führen.
00:04:24: Lerne achtsam mit deinen Gedanken zu sein, diese Gedankenkarus-Helz anzuhalten wenn du anschwingst über dich selbst zu denken Du müsstest besser, du müsstest schöner, du musstest irgendwas anderes sein.
00:04:41: Wir sind so viel mehr als unser Körper, als unsere Gedanken, als unserer Emotion.
00:04:48: Es gibt verschiedene Betrachtungsweisen im Yoga oder den vedischen Weisheiten.
00:04:54: Es gibt diese Annahme von Atman und Brahman, Atman kann man ganz kurz erklärt mit Seele übersetzen.
00:05:05: Brahman ist dann das göttliche oder auch die welten Seele Und es gibt keinen Unterschied zwischen dem göttlichen und uns.
00:05:14: Es gibt auch die Beschäftungsweise von Bewusstsein.
00:05:18: Das ist da weniger, das hört sich für viele etwas pragmatischer an, als dieses göttliche individuelle und universelle Bewusstsein.
00:05:30: Und wir wollen letztendlich erkennen dass auch das eins ist!
00:05:35: Es gibt kein Unterschied zwischen den anderen Menschen und dir.
00:05:39: Du bist nicht mehr wert, du bist aber auch nicht weniger wert.
00:05:42: Wir sind letztendlich... sind wir alles eins!
00:05:45: Und wenn mir das was ich so abstrakt anhört und etwas schwer greifbarer ist Schritt für Schritt in der Praxis, in der Yoga-Praxis erkennen beim Meditieren, beim Atmen bei den Körperübungen Da können wir einfach das in uns erfahren und gleichzeitig können wir uns aber eben auch mit der Philosophie, mit den Weltanschauern beschäftigen und da so ein bisschen mehr von der Verstandesebene rangehen.
00:06:17: Ich bin großer Fan davon alles zu nutzen und deswegen leere ich es auch auf die Art und Weise.
00:06:24: sowohl die Praxis als auch dieser Hintergrund damit.
00:06:31: Möw ich's schnell!
00:06:32: Das, okay.
00:06:34: Dann wir gehen im Yoga davon aus dass wir wie in so einer Art Schlaf sind.
00:06:39: Wir... ja es ist... wir sind eine Illusion verfallen.
00:06:44: Wir haben die Wahrheit vergessen Nämlich die Wahrhalt was wir wirklich sind Und die wollen wir wieder erkennen.
00:06:55: Ich hoffe das war dir etwas Inspiration.
00:06:57: Wenn du mehr willst, dann folge mir hier sehr gerne.
00:07:00: Hör dir meinen Podcast an oder noch schöner komm in mein Online-Studio.
00:07:05: Ich werde Teil einer wunderbaren Community mit ganz wunderbaren Frauen, wo es noch viel mehr diesen Input und eben auch Praxis gibt, wo wir regelmäßig gemeinsam Bücher lesen und Workshops mit tollen Gastlehrungen haben.
00:07:20: Oder ich warte dich auch herzlich ein... zu einem eins-zu-eins Mentoring, einer ganz persönlichen Begleitung.
00:07:28: Alle Infos findest du natürlich unter dem Video.
00:07:32: Bis zum nächsten Mal!
00:07:33: Namaste.
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