132 - Dharma leben - Wie gelingt dir das?
Shownotes
Dharma - ein viel genutztes Wort in der Spiri-Bubble und doch oft etwas mystisch oder missverstanden. In dieser Folge erfährst du, was Dharma aus Sicht des Yoga bedeutet und, warum es für uns heute so eine besondere Chance darstellt. Du erhältst einen Einblick in die Bhagavad Gita, in die 4 Purusharthas (die großen Lebensziele) und bekommst ganz konkrete Hilfe an die Hand, wie es dir gelingt, dein Dharma zu leben. Oder lebst du sogar bereits dein Dharma? Oft sind wir gar nicht so weit davon entfernt wie wir denken.
Im Podcast erwähnt:
Gratisklasse am 26.07.26 live incl. Aufzeichnung: https://lea-lemang.mykajabi.com/gratisklasse-mit-adarsh
Palmblattlesung mit MyPalmleaf: https://mypalmleaf.com/de/?mpl=lea
1:1-Begleitung: https://lealemang.de/begleitung/
Mehr Inspiration und Angebote: https://lealemang.de/links/
Transkript anzeigen
00:00:15: Von Herzen willkommen bei Make
00:00:17: Yoga Your Lifestyle,
00:00:18: dem Podcast für wedische Weisheit und ein bewusstes Leben.
00:00:22: Ich bin Lealle Mangen und ich begleite Frauen dabei, yoga
00:00:25: nicht nur zu
00:00:25: praktizieren sondern als innere Haltung und Lebensweg zu verkörpern.
00:00:30: Dieser Podcast ledig einen Klarheit Orientierung und Verbindung in dir selbst zu finden jenseits von Selbstoptimierungsdruck und der ständigen Suche
00:00:40: im Außen.
00:00:42: Heute widmen wir uns einen ganz besonderen Thema, das meiner Erfahrung nach immer auf viel Interesse stößt.
00:00:49: Was zeigt dass da eine Sehnsucht ist?
00:00:52: Eine Sehmsucht danach unser Dharma zu leben.
00:00:56: Dharma ist ein viel genutztes Wort in dieser Spiribubble und doch oft etwas mystisch oder auch missverstanden, in dieser Folge erfährst du was Dharma aus sich das Yoga bedeutet?
00:01:10: Und warum es für uns heute so eine besondere Chance darstellt!
00:01:15: Du erhältst einen Einblick in die Bhagavad Gita,
00:01:18: in die vier
00:01:18: Purushatas, die verschiedenen Lebensziele und bekommst ganz konkrete Hilfe an die Hand wie es dir gelingt ein Dharma zu leben.
00:01:29: Oder lebst du sogar bereits dein Dharma?
00:01:31: Oft sind wir gar nicht so weit davon entfernt, wie wir denken!
00:01:36: Diese Folge ist ein ganz besonderer, weil du erhältst einen Einblick in die Make Yoga Your Lifestyle Community mein Online-Studio.
00:01:47: Wir hatten dort vor einigen Monaten da mal Leben als Monatthema und das hat bei vielen einiges ausgenlöst.
00:01:56: wir hatten neue Teilnehmerinnen der Community diesen Monat Und da gab es
00:02:02: viel
00:02:03: spannendes Feedback und in der nächsten Folge schon mal ein kleiner Tee sah, wirst du eine dieser Teilnehmerinnen persönlich kennenlernen.
00:02:12: Sie wird dir berichten
00:02:14: wie dieses
00:02:15: Thema und die Community-Einfluss auf ihr Leben nehmen!
00:02:20: Ich freue mich schon sehr darauf das mit euch zu teilen.
00:02:24: Aber heute erstmal dieser besondere Einblick in die Community anhand dieses Monatsvideos.
00:02:31: Jeden Monat widmen wir uns dort einen besonderen Thema vertiefen, das und hier eben diesem Dharma-Thema.
00:02:40: Ich hatte erst überlegt ob ich das hier wirklich teilen kann denn ich wurde bei der Aufnahme ein paar Mal von dem Hund gestört
00:02:46: den ich damals gehütet habe.
00:02:48: Aber so siehst
00:02:49: du ganz authentisch, wie es bei
00:02:51: uns zugeht.
00:02:52: Nicht immer perfekt aber sehr
00:02:55: authentisch und mit Herz!
00:02:57: Inkürzer hast du noch ein letztes Mal für dieses Jahr Zeit teil dieser Community zu werden Und vielleicht bekommst du ja so genau das richtige
00:03:06: Gefühl
00:03:07: ob das etwas für dich ist.
00:03:09: Am sechsohnzwanzigsten Juli wird eine Gratis-Klasse stattfinden, voraussichtlich zusammen mit meiner Kollegin Dipali.
00:03:17: Das ist ein Sonntag am Morgen.
00:03:20: Kommen wir da einmal live zusammen!
00:03:22: Eine kostenlose Klasse für alle die Interesse haben, Teil der Community zu werden.
00:03:28: Schau gerne auf
00:03:30: meine Homepage, ich verlinke sie auch in den Shownotes.
00:03:34: Da findest du dann wenn es soweit ist alle wichtigen Infos.
00:03:38: trage dich auf die Warteliste ein.
00:03:40: melde dich zur Gratisklasse an und dann freue ich mich wenn du dabei bist.
00:03:44: jetzt aber erst mal viel Freude beim
00:03:46: hören.
00:03:49: Und herzlich willkommen zu einem neuen Monat in der Community mit dem Thema Dharma Leben.
00:03:56: Ich freue mich sehr, auf einen weiteren Monat mit euch und euch ein bisschen Inputs zu geben zu diesem Thema.
00:04:04: Das ist mein zweiter Versuch der Aufnahme.
00:04:06: Gerade hatten wir einen sehr niedlichen tierischen großen Besucher, der so viel Aufmerksamkeit gefordert hat dass ich kurz meinem Dharma nachkommen musste, mich um diesem Hund zu kümmern und hoffe dass ich jetzt ungestört für euch da sein kann.
00:04:24: Und wie gewohnt, um fokussiert zu sein ein klaren und offenen Geist zu haben halten wir einmal einen Moment inne, richte deine Wirbelsäule auf, roll die Schultern zurück Hände auf den Oberschenken oder einen Schoß Falls du gerade auf einem Stuhl sitzt, dann stell beide Fußsohlen stabil auf den Boden.
00:04:47: Lehn dich nicht an sondern richter auch für einen Moment die Birbesäule auf Schultern mit Dich übers Becken Kopf mit Dicht zwischen die Schultern.
00:04:58: Wenn noch nicht geschehen Dann schließ deine Augen.
00:05:05: Eratmen dreimal tief ein und aus.
00:05:08: Atmet tief durch die Nase ein Vollständig durch den Mund aus.
00:05:17: Tief durch die nase ein vollständig durch den Mund aus und noch einmal tief ein.
00:05:30: Vollständig aus!
00:05:36: Lasst den Atem dann ganz natürlich fließen, kommt mit der Aufmerksamkeit hier und jetzt an.
00:05:50: Nun ganz bewusst war wie du hier sitzt, spür dein Körper in dieser aufrechten Haltung.
00:05:59: Du siehst Beine Füße berühren dem Boden, Kopfkrone strebt nach oben richtet dich auf.
00:06:14: Dann sparen die Schultern, stören den Kiefer die Zunge.
00:06:29: Bringt die Aufmerksamkeit auf deinen Atem, benutzt diesen Fokus auf der Atmung als Anker hier und jetzt.
00:06:51: Dann immer die Aufmersamkeit abgelenkt wird.
00:06:54: Bringe sie wieder zurück.
00:07:14: Bekindern den Atem bewusst zu lenken ein- und ausatmen, zu vertiefen.
00:07:36: Bringen die Hände im Namaste vor dem Herzen zusammen.
00:07:40: Atme tief ein, vollständig aus.
00:07:47: Für oben ein und könnt ihr einmal die Augen öffnen.
00:08:02: Wie ihr seht habe ich wieder einen Sucher.
00:08:06: Das tut mir leid.
00:08:08: Manchmal hat man erscheint das Dharma in unterschiedlichsten Formen.
00:08:12: Ich werde gleich noch genauer drauf eingehen.
00:08:15: aber ja, Dharma betrifft viele Lebenslage und heißt jetzt grob übersetzt auch Verpflichtung, Aufgabe.
00:08:24: Und heute ist es meine Aufgabe mich sowohl um Tiere zu kümmern als auch meinen Beruf nachzugehen und euch alone als Video aufzunehmen.
00:08:33: und diese beiden Aufgaben klöschen gerade etwas aufeinander was mich überrascht.
00:08:37: bisher hat hier Zuhause nämlich alles super funktioniert und jetzt gerade wo ich dieser Aufgabe nachgehen möchte werde ich gestört, mit dem sonst ganz ausgeglichenen Hund.
00:08:50: Willkommen an alle neuen Teilnehmerinnen auch in diesem Monat!
00:08:54: Ich freue mich sehr dass die Community wieder gewachsen ist und ich werde hier nicht immer gestört.
00:09:01: aber manchmal ist das Leben anders als man denkt.
00:09:06: Aber nun zu unserem Thema da mal leben, da mal ein Häufig erwähnt ein Begriff, der auch häufig für Verwirrung sorgt.
00:09:16: Was letztendlich auch kein Wunder ist.
00:09:18: dann wie es so häufig mit diesen Begriffen aus den asiatischen Kulturen ist findet man sie auch in unterschiedlichen Kontexten.
00:09:27: Sie haben eine lange, lange Tradition und unterscheiden sich entweder Mit dem kulturellen Hintergrund oder eben haben sich auch über den Laufe der Zeit verändert.
00:09:43: Der Begriff Dharma kommt vor allem in asiatischen Kulturen und auch Religionen vor, wir schauen uns hier am meisten den Hinduismus an weil der eben natürlich mit Indien verwurzelt ist dem Land aus dem Yoga kommt und so natürlich auch die größte Rolle in der Yogatradition spielt.
00:10:05: Aber es ist einfach wirklich zu wissen, dass da mal auch im Buddhismus zu finden ist und auch im Jainismus, im Sikhismus.
00:10:14: Und letztendlich auch was ich gerade gesagt habe, Yoga ist vor allem mit dem Hinduismus verwoben kann man auch schon wieder kritisch hinterfragen weil letztendling gibt das Einflüsse eben aus dem Buddhismus ja aus den verschiedenen Kulturen.
00:10:28: Es wird einem deutlich wenn man sich in Indien auffällt so ein bunter Haufen an unterschiedlichsten Einflüssen, an ganz viel Fülle und Weisheit.
00:10:43: Deswegen ist mir einfach immer wichtig dass wir immer einen Hinterkopf haben wenn wir über diese Begriffe sprechen das wir sie vermutlich nie voll umfänglich erfassen.
00:10:55: Mir ist immer wichtig, auch für mich selbst als Yoga-Lehrerin nämlich einfach immer wieder daran zu erinnern, da nicht irgendwann so zu tun als ja klar Dama das ist das und nichts anderes und ich weiß voll Bescheid und sondern wir sollten immer da demütig bleiben und auch im Hinterkopf haben eben wenn wir von unterschiedlichen Menschen lernen und Dinge hören dass er immer ein bisschen unterschiedlich gemeint sein kann.
00:11:19: Und das ist letztendlich bereichernd, weil wir wollen immer gerne unser Verstand williger ins Dachen zu gerne in eine Box tun und so ich habe es verstanden ständig drauf.
00:11:28: aber wir verstehen immer Teile und dann lernen wieder was dazu.
00:11:32: Dann betrachten wir es wieder von einer anderen Seite.
00:11:35: im Yoga-Joga geht's ja auch darum unseren Geist oder unser Wesen expandieren, expansion of the mind auszudehnen.
00:11:46: Und ja deswegen ist es letztendlich bereich an dass diese Begriffe sich nicht so leicht in eine box packen lassen aber manchmal auch ein bisschen frustrierend weil wir wollen natürlich gerne verstehen ich hoffe wir können hier heute ein bisschen unseren geist aussehen und ein bisschen eben ein bild vom damal bekommen vor allem eben so wie wir's uns wie jetzt anschauen wollen, so wie wir uns diesen Monat diesem Thema widmen wollen.
00:12:13: Und so wie ich hoffe dass es uns alle auch bereichern kann und uns dabei helfen kann ein zufriedenes glückliches erfülltes Leben zu leben!
00:12:26: schauen uns einmal die Bedeutung an, einfach weil ich es auch wichtig finde zu wissen.
00:12:31: Ah ja was sagt denn eigentlich dieser Begriff?
00:12:33: Damal ist wie so häufig in dieser Yoga Feld ein Begriff aus dem Sanskrit und diese Wurzel von den Wortes Drrr also DHR und das bedeutet so viel als Altenstützen oder auch Bewahren.
00:12:51: Wir beleuchten uns heute vor allem ein bisschen Hinduismus und auch Hinduismus ist ja ein Überbegriff für ganz viele indische Religionen.
00:13:04: Deswegen, auch das ist schon nicht in eine Box gepackt – auch nur das für den Hinterkopf!
00:13:09: Aber was eben für uns wichtig ist diese Verwebung von Dharma und Karma letztendlich, das kriegt man auch mit wenn man so in Indien unterwegs Einfach dort ganz tief in der Kultur verwurzelt ist der Glaube daran, dass wenn ich meinem Dharma nachkomme dann ist das positiv für meinen Karma.
00:13:32: Dann häufe ich eben kein negatives Karma an und das wirkt sich dann eben positiv aus, dass ich entweder nicht mehr wiedergeboren werde oder dass ich eine gute Wiedergeburt haben werde.
00:13:45: In dieser Tradition wird der Begriff damals benutzt wie Gesetz, Verpflichtung oder auch Ethik- oder Moral.
00:13:55: Und ich finde ganz interessant dieses Mal mit dieser Verpflichtungen sich genauer anzugucken.
00:14:01: und dann wenn ich mit indischen Kolleginnen oder Freunden spreche, dann habe ich wirklich das Gefühl dass sie viele Verpflichtungs haben ihrer Religion häufig gegenüber.
00:14:14: Man hat im Hinduismus unfassbar viele Feiertage und diese Feiertages gehen mit Bräuchen ein, das heißt man wird sich mit der Familie treffen es gibt vielleicht bestimmte Speisen also dieses Socialisen aber auch in den Tempel gehen.
00:14:31: an manchen Feiertagen wird die ganze Nacht einen Mantra geschanzt, dass also unfassbare Dinge zu tun sind.
00:14:39: Häufig ist die ganze Familie schon Tage oder Wochen davor, damit beschäftigt.
00:14:45: Die richtige Kleidung zu besorgen, Geschenke zu kaufen, Speisen vorzubereiten, Zeremonien vorzubreiten... Also ja es gibt eine Dame eben auf ganz vielen verschiedenen Ebenen.
00:14:57: Es kann in der Religion sein und in der Spiritualität was auch uns betrifft.
00:15:03: Wir haben dort auch Vielleicht gefühlte Verpflichtung, vielleicht auch wahre Verpflichtungen dem höheren gegenüber.
00:15:10: Wir wollen ... Man kann es für den einen.
00:15:12: Es ist eben auch dieses Innere.
00:15:14: Das gehört ja letztendlich zusammen, diese Verpflichting unserer eigenen Seele gegenüber dem höher in uns.
00:15:22: oder eben auch wenn wir einen Glauben haben, wenn wir uns verbunden fühlen zu dem göttlichen dann kannst du ihm auch die Verbindung zu dem Göttlichen sein der wir uns verpflichtet fühlen und Und dafür ist es uns dann wichtig, uns regelmäßig hinzusetzen unserer Praktik nachzukommen.
00:15:41: Ich habe das Gefühl bei uns in der Kultur dadurch dass es für uns nicht so tief verankert wird.
00:15:46: Es ist weniger diese Verpflichtung von außen Bei niemandem davon aus dem Außen erwartet letztendlich von uns Dass wir uns jeden Tag auf die Matte setzen oder so.
00:15:56: Das ist ja häufig was, was bei uns eben aus dem Inneren entsteht Was ja etwas ganz Wunderschönes ist, dass das eher ein innerer Wunsch ist.
00:16:04: Es kann aber eben auch, und das kriege ich gerade in Indien mit.
00:16:07: Auch so was Äußeres sein.
00:16:10: Das macht man in der Gesellschaft so.
00:16:12: Und deswegen geht man diesen äußeren Verpflichtungen nach.
00:16:18: Gleichzeitig haben wir Verpflichtung unseren Familien gegenüber, unseren Partnern freundlichen Haustieren.
00:16:26: Das ist der Teil auch den wir mit Dharma beschreiben.
00:16:31: das ist ein ganz natürlicher Teil von unserer aller Leben dass wir in dieser Gesellschaft sind, dass wir In unseren Familien und unsere sozialen Umfeldern sind und dass wir dort Verpflichtungen haben.
00:16:44: Dama, also ein spirituellen Sinne-Dama in diesem familiären gesellschaftlichen Sinne und eben auch Dharma Verpflichtungen uns selbst gegenüber.
00:16:57: Also es kann als Gesetz angesehen werden, Verpflichtung aber auch als Ethik und Moral.
00:17:04: wieder dieser gesellschaftliche Zusammenhang.
00:17:07: Um ein friedliches Miteinander mit anderen zu haben, gibt es eben auch immer bestimmte Moralvorstellungen und bestimmte Werte, in denen wir folgen.
00:17:18: Um uns dem noch etwas weiterzunehren, schauen wir nochmal auf die Baggerwatt-Gita.
00:17:25: Viele von euch haben sie gelesen.
00:17:27: Sie ist heil des Booklabs – falls ihr sie nicht gelesen habt im Booklab stelle ich eine wirklich sehr gut verständlichen eine Variante vor, die so auf unseren westlichen Verstand angepasst ist und da haben wir schon ein bisschen darüber gesprochen.
00:17:45: Aber da es bestimmt nicht alle gelesen haben
00:17:48: unter
00:17:48: einige vielleicht noch mal einen kleinen Reminder brauchen, fasse ich's nochmal kurz zusammen in der Bagger-Weltbrieze.
00:17:58: Das ist ja ein Teil der Marbarata, einen wirklich großen, großen Werk das über einen Langzeitraum entstanden ist und man datiert sie grob auf das fünfte des Zweite Jahrhunderts vor Christus.
00:18:12: Und die Bhagavad Gita ist ein ganz wichtiges Werk wenn wir von Damach sprechen weil sie den Begriff eben ganz konkret verwendet und das in einem sehr interessanten Sinne.
00:18:25: Noch mal zu der Grundgeschichte, die durch die Bargarat Gita uns führt.
00:18:31: Das ist ein Gespräch zwischen Arjuna einem Krieger, der in einer Lebenskrise sich befindet.
00:18:41: Er ist an einer schwierigen Lebenssituation und wünscht sich Hilfe.
00:18:46: Und die Hilfe, die dann zu ihm kommt, ist Krishna.
00:18:49: Krishna das göttliche erscheint ihm Und die gibt ganze.
00:18:53: Bhagavad Gita, ist letztendlich ein Gespräch zwischen Arjuna und Krishna.
00:18:59: Arjuna der Krieger und Schüler – Krishna das göttliche der Lehrer der Arjuna in dieser Lebenssituation hilft!
00:19:09: Was ist jetzt Arjunas Dilemma?
00:19:13: Er ist Krieger, soll in den Krieg ziehen und er wird dort gegen Menschen kämpfen müssen, die ihm am Herzen liegen, die ihn wichtig sind.
00:19:22: Und jetzt stellt er sich diese große Sinnfrage, wie kann das sein?
00:19:26: Wie kann es sein dass ich in den Krieg ziehen soll und gegen Menschen kämpfen soll wenn sie mir wichtig sind.
00:19:36: Das zieht sich natürlich über einen längeren Zeitraum und da steckt viel drin in diesen Gesprächen zwischen den beiden.
00:19:45: letztendlich aber die Quintessenz ist Das göttliche Arjuna red, du bist ein Krieger.
00:19:54: Ein Krieger zu sein ist dein Dama.
00:19:58: Deswegen ziehe in den Krieg.
00:20:00: das ist deine Aufgabe.
00:20:04: Man kann es aus vielen Seiten beleuchten und hinterfragen und sehen.
00:20:10: man muss natürlich im geschichtlichen Hintergrund in der Zeit einordnen.
00:20:17: ihr wisst alle in Indien Offiziell muss man sagen, gab es das Kastensystem?
00:20:23: Es gibt es natürlich immer noch.
00:20:24: Offiziell wurde es abgeschafft aber dieses Kastendsystem ist so tief in den Köpfen der Menschen verwurzelt dass das natürlich immer nur bis heute in der Kultur eine Rolle spielt.
00:20:39: Aber letztendlich kann man sagen es ist das Kastensystem ein Versuch einer Ordnung in der Gesellschaft herzustellen.
00:20:51: Es hatten sich in der Zeit viele Menschen der Spiritualität zugewandt und hätten quasi am liebsten den ganzen Tag an Erhöhle gesessen, meditiert und man dachte, das ist schwierig.
00:21:03: es kann doch nicht jeder jetzt nur noch irgendwie sich den spirituellen Dingen widmen.
00:21:07: wir brauchen ja Menschen die Brötchen backen wir brauchen Menschen die uns von A nach B bringen.
00:21:12: diese Gesellschaft muss funktionieren und letztendlich wurde deswegen gedacht, wenn jetzt jeder dieser Verpflichtung seiner Verpflichtungen nachgeht zum Beispiel du bist Sohn eines Bäckers dann übernimmst du seinen Job und wirst Bäcker so werden wir immer alle genug Brot haben.
00:21:29: Du bist Sohneines rickscher Fahrers dann wirst du rickischer Fahrer.
00:21:32: so werden wie immer jemanden haben der uns von A nach B bringt sodass die Gesellschaft eben weiter funktioniert.
00:21:42: Und so wurde eine äußere Ordnung hergestellt, der man folgen sollte.
00:21:47: Deine äußeren Bestimmung ist es jetzt Krieger zu sein und das ist jetzt deine Aufgabe in den Krieg zu
00:21:55: ziehen.".
00:21:56: Dieser Begriff hat sich bis heute eben sehr ge- wandelt, so wie sich eben auch die Gesellschaft sehr gewandelt hat.
00:22:04: und das ist jetzt finde ich diese wunderschöne Nachricht für uns.
00:22:09: Die wir hier in einer Gesellschaft leben, in der wir wirklich sehr viele Freiheiten haben dass wir unseren inneren Dame widmen können.
00:22:20: Wir leben jetzt in einer Welt wo In der Regel niemand sagt, du musst das machen.
00:22:26: Oder wo wir auch wenn uns das jemand sagt zum Beispiel es gibt manchmal Eltern die sich wünschen meine Tochter soll Ärztin werden oder ähnliches und vielleicht haben wir dann auch das Gefühl ich muss dem Wunsch meiner Eltern folgen Wir wollen unseren Eltern gefallen aber wir sind nicht mehr abhängig davon dass wir unseren Eltern fallen weil Wir haben hier soziale Absicherungen, selbst wenn unsere Eltern uns nicht das Studium finanzieren oder ähnliches.
00:22:54: Wir haben Möglichkeiten andere Möglichkeiten wir können uns selbst verwirklichen und deswegen heute wenn wir von damals sprechen und so ist jeder Begriff wahrscheinlich auch vertraut dann meilen wir Lebensaufgaben wir meinen auch Sinn und wir mein auch Erfüllung.
00:23:17: Kommen wir noch mal auf ein weiteres wichtiges Konzept in der Yogatradition zu den vier großen Lebenszielen, den Vipurushatas.
00:23:28: Davon ist nämlich eines Dharma was wir jetzt eben entweder als moral-, als Pflichterfüllung oder eben auch als Sinn-, als Lebenssinn- und als Lebensaufgabe definieren können.
00:23:43: Es gibt Arta, den Wunsch nach materiellen Wohlstand.
00:23:46: Nach Reichtum, nach Fülle.
00:23:49: Karma, also nicht Karma sondern Karma.
00:23:53: Genuss verlangen Liebe und Befriedigung.
00:23:56: wir alle haben wollen auch Spaß haben!
00:23:59: Wir wollen das Leben genießen, wir wollen Freude haben.
00:24:03: Auch das ein Ziel in unserem Leben, Freude.
00:24:06: Ein freutvolles Leben zu führen und deswegen genießen und dass wir in dem wir Spaß haben – und Moksha die Befreiung, die ewige Glückseligkeit, die Spiritualität.
00:24:20: All diese vier Lebensziele sind letztendlich parallel in allen von uns vorhanden.
00:24:28: wandeln sie sich auch noch über die Lebenszeiten und vielleicht auch bei den verschiedenen Menschen.
00:24:33: Bei dem einen spielt das eine, vielleicht eine größere Rolle, bei dem anderen das andere.
00:24:38: Und ganz typischerweise verändert sich das eben über die Lebenszeit.
00:24:44: während wir als Kinder – was so wunderschön ist!
00:24:47: – noch viel dem Genießen, dem Spielen der Freude nachkommen dass andere eigentlich noch keine große Rolle spielen verändert sich, dass beim Älter werden.
00:24:58: irgendwann kommen wir in das Alter wo wir natürlich wissen okay wir müssen uns auch ein Leben aufbauen.
00:25:04: Wir brauchen auch materielle Fülle.
00:25:07: dafür müssen wir eben einen Beruf erlernen.
00:25:09: Wir müssen uns darum kümmern wie wir unser Nest bauen können, wie wir unsere monatlichen Ausgaben generieren können und da ist dann eben Arta sehr wichtig.
00:25:23: Irgendwann sind wir da vielleicht gesettelt, das nimmt bei uns einfach nicht mehr so viel Raum ein.
00:25:26: Wir haben unsere Karriere, wir haben unseren Job.
00:25:28: Das läuft so und dann spielt Dharma eine wichtige Rolle.
00:25:34: Das ist jetzt auch die Lebensphase in der ich mich befinde und was auch recht typisch ist.
00:25:39: Ich bin Mitte vierzig.
00:25:43: Bei mir hat diese Frage in meinem Kopf schon früher angefangen, jetzt habe ich das Gefühl.
00:25:46: Ich erfülle es immer mehr, bei anderen kann sich das ein bisschen verschieben.
00:25:50: Man muss das nicht so strikt sehen.
00:25:52: Aber es ist ein typisches Alter wo man sich eher diese Sinnfrage stellt und wo man denkt okay, ich werde auch eine Erfüllung.
00:25:59: Ich hab einen Job mit dem ich mein Geld verdiene.
00:26:02: Ich gehe meinen Verpflichtungen nach aber jetzt will ich etwas tiefer haben.
00:26:09: Ich hinterfrage eben den Sinn des Lebens.
00:26:12: oder was ist meine individuelle Lebensaufgabe.
00:26:16: Und dann Moksha irgendwann haben wir noch mehr Kapazitäten, haben vielleicht unseren Sinn unsere Aufgabe gefunden und können wir uns intensiv Mokscha dieser Befreiung der Glückseligkeit hinwenden, dem großen Ziel letztendlich in den Yogatraditionen.
00:26:33: Die Befreiung vom Leid und eine ewige Glücksseligkeit also nicht mehr nur partielles Glück was wieder vorbei geht sondern andauern.
00:26:42: das Glück Das ist doch ein wunderschönes Ziel.
00:26:47: Genau das sind die vier Lebensziele Und wie du siehst hat auch dort Dharma einen wichtigen Platz.
00:26:57: Wir haben nun wie gesagt Das wirkliche Privileg, dass wir uns die Frage stellen können.
00:27:04: Was ist mein Dharma?
00:27:06: Wir haben die Möglichkeit uns nicht nur um der Absicherung unseres Lebensstandards widmen zu müssen sondern wir haben die Möglichkeiten und es wirklich zu fragen wer bin ich hier ganz individuell was ist meine Aufgabe?
00:27:25: Und ich beobachte, wie.
00:27:27: das teilweise – jetzt habe ich es so schön gesagt – ist ein Privileg.
00:27:30: Aber es ist auch nicht so leicht!
00:27:32: Niemand hat uns gesagt, wie dass geht.
00:27:38: Natürlich hat man irgendwann geguckt, wofür bin ich ganz gut geeignet und welchen Job könnte ich machen?
00:27:46: In der Regel kriegen wir nicht wirklich Handwerkszeug an die Hand um zu verwirklichen Und deswegen ist das manchmal auch so ein ganz drängendes Thema, weil wir haben uns häufig von unserem wahren Wesenskern etwas entfernt.
00:28:05: Haben uns vielleicht eben auch sehr diesen äußeren Dharma erst mal hingegeben.
00:28:11: und wie findet man dann jetzt diese innere Bestimmung dieser Lebensaufgabe?
00:28:21: Da finde ich erstmal ganz wichtig zu wissen dass das Dharma gar nicht so weit weg sein muss von dem, was wir jetzt gerade schon leben.
00:28:32: Also ein ganz, ganz großen Teil deines Damas lebst du ganz bestimmt schon.
00:28:38: Vielleicht bist Du Mutter und es ist Teil Deines Damas, Mutter zu sein?
00:28:43: Vielleicht bist du keine Mutter dann es ist Teile Deines Dammers Keine Mutter zu Sein Und das ermöglicht dir dann eben wieder deine Zeit und dein Leben anderen Dingen zu widmen auch die täglichen Tätigkeiten, den wir nachgehen.
00:28:59: Wenn wir uns eben um unsere Eltern kümmern und unsere Kinder, um unsere Freunde, um unser Partner – all das ist Teil unseres Damens!
00:29:07: Das heißt wenn wir uns glücklich und zufrieden bereits fühlen dann müssen wir uns vielleicht gar nicht mehr allzu viel damit beschäftigen.
00:29:15: Wo es aber sehr spannend sein kann, sich mit zu beschäftigen?
00:29:19: Wenn wir eben so ein inneres Verlangen spüren häufig hat man das Gefühl von da ist doch noch irgendwas.
00:29:27: ich bin nicht ganz erfüllt irgendwas fehlt mir noch eine innere Sehnsucht was ist da noch und die kann eben uns ein bisschen manchmal leiden lassen, weil wir da so eine Lehre führen.
00:29:41: Ich möchte euch aber einladen das eher aus einer Fülle und einer Entspanntheit heraus anzugehen.
00:29:49: Und bevor ich das vergesse, weiß Schatz mir gerade noch in den Kopf was ich auch wichtig finde wenn wir von damals sprechen zu sehen dass wir uns eigentlich... Wir wollen uns in dem natürlichen Kreislauf begeben.
00:30:03: Ich hatte mal diesen Moment wo ich in der Schweiz auf einem Berg auf einer Wiese saß.
00:30:09: Da sind die Bienen um mich rumgesummt und ich habe die Ameisen laufen sehen, ganz geschäftig.
00:30:15: Sind sie da ihrer Arbeit nachgekommen?
00:30:17: Und da dachte ich so ja wie schön!
00:30:20: Wie die Tiere auf ganz selbstverständliche Art und Weise einfach ihren Job machen den sich hier auf der Welt zu tun haben und wie faszinierend es ist wie die Natur ineinander greift.
00:30:32: Und wir Menschen hier greifen eben in diesen natürlichen Zyklus ein.
00:30:38: Das Beispiel, ich erinnere mich als ich in Australien war vor vielen, vielen Jahren.
00:30:46: Da wurde uns erzählt wie dort... Ich glaube, es waren die Kaninchen.
00:30:52: Es wurden Kaninchien eingeflogen.
00:30:54: Die gab's da vorher nicht, nagert mich nicht drauf fest, aber es wurde eine Tierart eingeflogend.
00:30:59: Und sie haben sich dann total vermehrt, weil sie eben keine natürlichen Feinde hatten und dann sind sie eine totale Plage geworden, weil Sie auch irgendwie wieder die Pflanzen gefressen haben, die es eigentlich braucht dort.
00:31:11: Es hatte das ganze natürliche Konzept durcheinandergebracht, weil wir Menschen eingegriffen haben.
00:31:19: Wir wollen eigentlich wieder so natürlich werden, wie die Tiere.
00:31:23: Wir sind Menschen und wir wollen keine Tiere werden.
00:31:25: aber wir können uns da manchmal ein Vorbild nehmen.
00:31:29: Wir wollen zurückfallen in das Natürliche.
00:31:33: Unser Verstand, unser Ego hält uns eben davon ab.
00:31:38: Das lässt uns Dinge tun, die entfernt sind von der wahren Natur.
00:31:43: Und was hilft uns dann wieder dahin zurückzufinden?
00:31:48: Yoga, ayurveda sind wichtige Tools.
00:31:51: Ayurveda viele von euch kennt sich sehr gut damit aus.
00:31:54: für andere es ist vielleicht noch neuer aber dort sich zum Beispiel mal vor Augen zu führen die Doshas welche Konstitution bin ich dann eigentlich?
00:32:05: Und das ist ein Prozess.
00:32:06: Man muss jetzt nicht einen Test im Internet machen und dann weiß man das, sondern sich einfach mit diesen Konzepten der verschiedenen Doshas zu beschäftigen.
00:32:13: Wir hatten hier schon Monatsthema Ayurveda.
00:32:16: dort könnt ihr nochmal zurückschauen.
00:32:18: da gibt es einige Informationen dazu.
00:32:21: wenn euch das noch nicht so vertraut ist wir sind letztendlich im Wesen alle gleich, aber auch ein bisschen unterschiedlich.
00:32:28: Wir alle bestehen aus all diesen drei verschiedenen Dorschers, aber in unterschiedlichen Zusammensetzungen.
00:32:33: und wenn wir uns das angucken, dass kann uns schon ganz viel über uns selbst sagen was für einen Typ sind wir?
00:32:41: Wie bin ich gedacht?
00:32:43: Was hat sich die Natur dabei gedacht, mich hier auf die Welt zu schicken?
00:32:47: Bin ich ein totaler Peter-Typ mit ganz viel Power und Ehrgeiz.
00:32:52: Dann ist es vielleicht gut für mich wenn ich eine Spitzenposition irgendwo hab wo ich wirklich Gas geben kann, wo ich Leute anleiten kann... Ist jetzt ein Beispiel?
00:33:04: ne man kann auch in einer anderen Zusammensetzung Leute anbleiben.
00:33:08: aber oder wenn ich ein sater Mensch, der ganz bewegt ist dann tut es mir vielleicht nicht gut den ganzen Tag das Gleiche zu tun und etwas totales starres unbewegliches zu tun.
00:33:20: Sondern vielleicht brauche ich denn etwas Kreativität oder auch Bewegung einen Beruf wo ich mich auch körperlich bewegen kann.
00:33:27: habe ich viel Kaffer in meiner Konstitution so wie ich zum Beispiel habe ich vielleicht diese Qualität der Erdung, der Ruhe.
00:33:37: Dann kann ich vielleicht etwas machen wo andere Menschen von dieser Erdungen und Ruhe profitieren können sich selbst kennenlernen.
00:33:44: wer bin ich?
00:33:45: wie bin ich gedacht?
00:33:47: das kann uns ausschluss zu unserem warum geben?
00:33:49: warum bin ich hier?
00:33:51: dass ist mich.
00:33:52: wir sind nicht falsch genau richtig so gedacht Und so hilft es uns letztendlich, uns alles anzuschauen oder mit allen zu beschäftigen.
00:34:02: Was uns dabei hilft und selbst kennenzulernen und selbst wieder näherzukommen.
00:34:07: Und da kommt eben auch Yoga ins Spiel!
00:34:10: Glückwunsch ihr alle widmen euch schon dem Yoga.
00:34:13: das heißt ihr tut schon ganz viel dafür und wieder ins Spüren zu kommen, wieder gut mit eurem inneren Wesenskern verbunden zu sein.
00:34:21: Mit eurem Inneren Wissen, mit eurer Intuition weil letztendlich wissen wir ganz genau wie kennen unser Dharma wenn wir zurückkommen in die Verbindung mit unserer Natur, mit unsere eigenen individuellen natürliche Natur und darüber hinaus eben mit unserem Großen, mit dem großen Ganzen.
00:34:43: Und ja, ich selbst bin eben am meisten mit dieser Ding verburzelt.
00:34:48: Yoga und Ayurveda.
00:34:50: aber es gibt natürlich auch viele andere Dinge.
00:34:52: also schau da einfach was sich anspricht.
00:34:54: das gibt zum Beispiel auch Human Design solche Dinge alles was ein war so über den Weg läuft was ein ansprich damit kann man sich beschäftigen und sich anschauen, was fühlt sich da stimmig an?
00:35:06: Oder zum Beispiel für sich selbst zu wissen bin ich ein introvertierter Mensch.
00:35:10: Bin ich ein extrovertiertern Mensch sagt viel darüber aus welche Bedürfnisse wir haben und dementsprechend das sagt eben auch etwas darüber aus was unsere Lebensaufgabe ist weil unsere bedürfnisse müssen ja einen Raum haben Platz haben in unserem Leben Wenn wir uns so wie ich in der Schalgangenheit ein Leben aufbauen, was komplett gegen unsere persönliche Natur geht.
00:35:35: Dann wird das negative Folgen haben und dann leben wir definitiv nicht unser Dharma oder eben zu teilen vermutlich schon aber eben nicht vollumfänglich.
00:35:47: Und was kann uns noch helfen?
00:35:49: Wir werden ja diesen Monat auch noch einen Ein Gastdozenten da haben den Bala, der uns über die bedische Astrologie erzählen wird.
00:35:59: Sich mal anzuschauen unter welchen Sternen bin ich dann geboren?
00:36:05: Kann uns auch ganz viel Aufschluss darüber geben wer wir sind und wozu wir hier sind.
00:36:11: über unser Dharma?
00:36:13: oder die Palmblad Bibliotheken, wo ich ja auch als Übersetzerin und Moderatoren arbeite können uns aus Kunft mehr über uns erfahren lassen oder über unser Leben, unsere Zukunft.
00:36:27: Und letztendlich was ich immer das Wichtigste finde weil es gibt häufig gerade wenn's um Zukunftsvorhersagen geht Zweifel die ja auch völlig in Ordnung und berechtigt sind.
00:36:39: aber letztendliche ist immer das wichtigste wie fühlen wir uns wenn wir so etwas gehört haben?
00:36:45: wenn uns jetzt jemand Dinge erzählt über die Zukunft und dann spüren wir, wow!
00:36:53: Wenn das meine Zukunft ist, dann ist es der Wahnsinn.
00:36:55: Dann wissen wir cool okay?
00:36:57: Das scheint das zu sein was mich anstricht, was mir Freude macht woher ich möchte.
00:37:01: wenn uns jemand etwas über die zukunft erzählt, wo wir denken hey warum sollte ich das dann machen?
00:37:06: Es fühlt sich ja für mich irgendwie voll blöd an.
00:37:09: Ja dann können wir uns auch in eine andere Richtung entwickeln.
00:37:12: also Ich bin sehr überzeugt natürlich von der wedischen Astrologie, auch von den Palmbadlesungen.
00:37:17: Für mich ist das bisher immer alles sehr zustimmig gewesen und hat mir weiter geholfen.
00:37:22: aber wir brauchen diese Dinge nicht so in stein gemeißet sehen.
00:37:26: letztendlich leben wir unseren Leben selbst und können dann immer noch selbst entscheiden wie wir von hier weitermachen und wie wir unsere Lebensaufgaben finden.
00:37:39: Wenn wir also unserem Dharma näherkommen wollen, unserer Lebensaufgabe im Sinn dann ist eine ganz wichtige Frage die wir uns stellen dürfen.
00:37:50: Was macht mir Freude?
00:37:52: Und ich weiß dass manche Menschen sind auch in schwierigen Lebenssituationen das es manchmal schwierig ist Freude zu empfinden.
00:38:00: Dann ist es wobei fühlst du dich am wohlsten was magst du, was gefällt dir?
00:38:07: Aber wo fühlst du dich?
00:38:08: Wo wann wie mit wem bei welchen Tätigkeiten fühlste Dich wohl und geschützt frei.
00:38:18: Wo hast Du das in Deinem Level gerade angenehmste, wohligste Gefühl?
00:38:26: wenn wir hier auf diesem Weg gehen und uns immer mehr eben an unsere innere Welt auch hinein wagen, dann kann das wirklich sich auch wie so ein sprudeliges kribbeligeres inneres Gefühl anfühlen dass uns dann richtig wegweiser sein kann.
00:38:46: Da kann auch jeder für sich so ein bisschen forschen und dafür haben wir auch diesen Monat Zeit so auf diese Erkundung zu gehen.
00:38:53: Wie spricht denn meine innere Stimme mit mir?
00:38:56: Das müssen nicht immer Sätze und Worte sein, das kann wie gesagt ein wohliges Kribbeln im Bauch sein, wo man merkt oh ja!
00:39:03: Das macht mir Freude.
00:39:04: nur darauf habe ich richtig Lust.
00:39:06: da spüre ich so eine freudende Leidenschaft oder auch ne Sehnsucht.
00:39:11: Das möchte ich, das wünsche ich mir Ja, und das sind für mich gerade so die wichtigsten Dinge, die ich mit euch teilen möchte rund um das Thema Dharma.
00:39:25: Mich würde riesig interessieren zu hören, wie ihr euch mit dem Thema fühlt.
00:39:32: Habt ihr das Gefühl, euer Dharma schon so ganz gut zu leben?
00:39:36: Fühlt ihr euch dort ganz gut angekommen oder ist da noch eine große Sehnsucht ein großes Verlangen und eine innere Suche.
00:39:45: Wenn dann diese Suche ist, lasst sie euch nicht zulasst werden.
00:39:50: ich finde Manchmal in dieser spirituellen Bubble wird es auch so sehr verkauft, als du musst dein Dahmer leben und das muss jetzt was ganz Großes sein.
00:39:59: Und dann kommen die Engel mit den Geigen und sagen Das ist ein Dahmer!
00:40:06: Sein Dahmer zu leben... Da geht's viel mehr darum wie du dich damit fühlst Außen aussieht.
00:40:16: Du musst dich nicht selbstständig machen, um dein Dharma zu leben!
00:40:20: Du musst nicht jogaliererin sein, um deinen Dharma zu Leben... Es geht auch darum wie du die Dinge machst.
00:40:27: Was erfüllt dich mit Freude?
00:40:31: Eine meiner besten Freundinnen ist Köchin und sie hat schon so spannende Sachen in diesem Beruf gemacht.
00:40:37: Und für mich ist es so klar, dass ihr Dharma Köchens zu sein.
00:40:42: wie verwachsen.
00:40:43: Und sie ist auch Mutter, es ist auch ihr Dharma Mama zu sein von diesem wunderbaren Kind.
00:40:50: und ja es kann die Floristen lebt ihr Dharma die eine, die andere vielleicht nicht.
00:40:59: Also vielleicht liebst du es einfach, diese Streuße zu binden und das macht dir Freude.
00:41:04: die Vorstellung wie jetzt diese Streuse in Zuhause stehen.
00:41:08: Und den Menschen jeden Morgen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
00:41:11: Wie die Streuese, die Bänke im Kirchen schmücken wenn eine Hochzeit ist.
00:41:17: Das ist dieses.
00:41:18: oh ja ich liebe es diese Blumen zu bünden und den Menschen Freude zu bringen.
00:41:25: Und dass kann genauso im Bürojob sein.
00:41:28: Ich habe lange Zeit das Gefühl gehabt, auch im Bürojob.
00:41:32: Ich war dort so unzufrieden und ich hab gespürt da wartet was anderes.
00:41:40: Das Gefühl hat auch gestimmt, aber es war mir nicht dienlich mich so sehr gegen diesen Job eine Abneigung zu haben.
00:41:51: Sondern ich habe das für mich dann umgewandelt und habe erst mal geguckt wie kann ich meine Dame denn hier gerade in diesem Job leben?
00:41:58: Und dann habe ich gedacht okay ich hab meine Werte und ich habe meine Wertvorstellung und habe immer wieder geübt eben in dieser Tätigkeit die sich oder komisch, oder ein bisschen falsch angefühlt hat.
00:42:11: Dort so gut ich selbst zu sein wie es mir möglich war und dort zum Beispiel... Ich hatte dort viel mit Ärzten und Krankenschwestern zu tun Und Ärzte können manchmal für mich ganz schön arrogant sein!
00:42:27: Und Krankenschwester an ganz schön gestresst und zickig.
00:42:31: Keine Verallgemeinerung.
00:42:32: Aber diese Erfahrungen habe ich immer wieder gemacht Und sie hatten ja auch einen schweren Alltag und ich war dann da immer so ein bisschen ungebetener Gastin bei denen.
00:42:42: Ich will jetzt nicht zu viel von dieser Arbeit erzählen, aber ich hatte eben beruflich mit denen zu tun und habe den dann immer Zusatzarbeit gemacht.
00:42:50: Dann hab' ich es mir zu meiner Aufgabe gemacht, denen den Alltag nettzumachen und an diesen sozialen Beziehungen zu üben – bei mich interessierenden Beziehung zum Menschen.
00:43:00: Und ich hab' auch gesehen wie ich daran wachsen kann!
00:43:04: arroganten Ärzten zu tun haben und mit denen auf Augenhöhe zu begegnen.
00:43:10: Und auch sie dazu bringen, mir auf Augenhörz zu begegnet.
00:43:14: Das war gut für mein Selbstwert das zu üben!
00:43:17: Und mit den kranken Schwestern habe ich geübt, nett zu ihnen sein.
00:43:21: Ihnen das Leben möglichst leichtzumachen?
00:43:24: Ohne dass ich ihn jetzt irgendwie ganz viel abgenommen hätte oder so.
00:43:27: Aber ihn auch auf Augenhöhe zu begegnen, ihn freundlich zu begegneln gleichzeitig klar und abgrenzt und wusstenwürdig war... Das wenn ich erst dran denke macht es mir immer noch total viel Freude!
00:43:37: Ich mochte diesen Job gar nicht besonders aber ich fand das total spannend diese menschlichen Beziehung da zu üben.
00:43:46: und wenn ich dann der gastigen Schwester ein Lächeln abgerogen hat, dann habe ich mich gefreut.
00:43:54: Und dann hab' ich dort ja so Beziehungen aufgebaut und konnte so mein Dame leben und Menschlichkeit in einer Arbeitswelt berät zu bringen wo die Menschlichkeit häufig ganz kurz kommt.
00:44:11: Also wir können unser Drama in ganz vielen Bereichen und auf viele Arten und Weisen leben.
00:44:18: Ich hoffe ihr konntet etwas mitnehmen, das tut mir sehr leid dass ich heute ein paar mal unterbrochen wurde.
00:44:24: Das ist für mich sehr ungewohnt aber ich hoffe dass es euch...das ist der Qualität des Videos.
00:44:31: wenn nicht einen zu großen Abbruch getan hat sagt man das so?
00:44:36: Und jetzt Gehen wir noch mal kurz inne, um einmal das gesagte Sacken zu lassen und uns einzustimmen auf alles was kommt.
00:44:44: Schließt nochmal deine Augen.
00:44:47: Entspanne die Schultern, die stören den Kiefer.
00:44:52: Atme einmal ganz tief durch die Nase ein.
00:44:58: Vollständig durch den Mund aus.
00:45:06: Bringe die Aufmerksamkeit nochmal zu deinem Atom.
00:45:12: Beobachte dem natürlichen Fluss deines Atoms nach dem Lauschen im Außen Bausche jetzt wieder mehr nach innen.
00:45:28: Kommt wieder ganz bei dir an um die Aufmerksamkeit und das Zentrum deiner Brust, Anahata Chakra.
00:45:45: Und gleichzeitig weiter den Fluss seines Atems war.
00:45:54: Verbinde sich mit deinem Herzen, mit seinem Atem und verweile hier einen Moment in Stille.
00:46:07: Dann beginne deinen Atem zu vertiefen ein- und ausatmen bewusst zu lenken In die Hände, Namaste vor der Brust zusammen.
00:46:24: Atmet tief ein.
00:46:28: Vollständig aus für Ohnein.
00:46:59: Ja,
00:46:59: ihr lieben Monats-Videos wie
00:47:01: diese gibt es einmal im Monat in
00:47:04: dem Onlinestudio der Mac Yoga Lifestyle Community.
00:47:08: Dazu
00:47:08: gibt es regelmäßige Liveklassen
00:47:11: die
00:47:11: auch immer aufgezeichnet werden also ganz viel Praxis, jeden Monat auch ein Special oder einen Workshop mit Gastlehrenden die überwiegend aus Indien kommen.
00:47:23: Wir haben ein Book Club.
00:47:25: wir kommen einmal im Monat zusammen und uns auszutauschen.
00:47:28: Alles wird immer aufgezeichnet so dass man nichts verpasst!
00:47:33: Und wir freuen uns über Zuwachs.
00:47:36: wenn dich das anspricht dann schau gerne einmal in die Show Notes auf.
00:47:40: meine Website kommt zur Gratisklasse,
00:47:44: die
00:47:44: Ende
00:47:45: Juli
00:47:45: stattfindet.
00:47:46: Ich öffne
00:47:47: nur noch ganz selten die Türen und ja in diesem Jahr wird es tatsächlich deine letzte Möglichkeit sein, dich uns anzuschließen!
00:47:56: Und ja, es gibt immer wieder ganz tolles Feedback von den Frauen der Community wie sehr das ihr Leben bereichert, wie sehr sie in ihrem Alltag unterstützt Und das möchten wir natürlich gerne noch
00:48:10: mit viel
00:48:10: mehr von euch teilen.
00:48:12: Also freuen wir uns, wenn du dabei bist bei Fragen schreib mir einfach und ja nächste Woche.
00:48:19: dann wie schon gesagt noch ein spannender Einblick, ein Gespräch mit einer Teilnehmerin die von ihren Erfahrungen
00:48:28: berichten wird!
00:48:29: Alles Liebe für dich bis dann und Namaste.
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